Ultraviolettbestrahlung

Ultraviolettbestrahlung ist eine Photochemotherapie, eine mit Licht arbeitende Therapie, die zur Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt wird.

Urea

Der Harnstoff, auch Urea ist das farb- und geruchslose, kristallisierende, gut wasserlösliche Endprodukt des Eiweißstoffwechsels des Menschen und vieler Tiere. Er kommt in fast allen Körperflüssigkeiten des Menschen vor und wirkt in der Haut als Feuchthaltefaktor.

Als erste synthetisch hergestellte organische Verbindung wird Harnstoff vielen medizinischen Hautpflegeprodukten zugesetzt, die die chronisch trockene und anfällige Haut symptomatisch verbessern sollen.

Durch größere Feuchtigkeitsbindung in der obersten Hautschicht glättet sich das Hautbild und verbessert die Hautbarriere gegen Eindringen von Bakterien und Krankheitserregern. Wunden heilen besser ab.

Harnstoff kann somit effektiv zur Verbesserung bei Neurodermitis oder somit Psoriasis beitragen.

UV-Licht



Ultraviolettes Licht kommt in der natürlichen Sonnenstrahlung vor. Es ist eine für den Menschen unsichtbare elektromagnetische Strahlung. Seine Wellenlänge ist kürzer als die des für Menschen sichtbaren Lichtes, aber länger als die von Röntgenstrahlung.

Es kann künstlich z.B. mit Quecksilberdampflampen hergestellt werden, z.B. in der Höhensonne.

Seine Anwendung findet es in der Industrie und im medizinischen Bereich.

Einige Nutzungsbereiche:
Es reduziert Krankheitserreger und die Keimzahl im Wasser und auf der Haut zuverlässig, fördert Pigmentation, Vitamin-D-Bildung, Anregung des Zentralnervensystems, je nach Dosierung, dient im Wellnessbereich der Bräunung.

Schäden:
UV-B Strahlung verursacht hauptsächlich direkte DNA-Schäden. Diese verursachen Sonnenbrand (Erythembildung an der Haut) und vermehrte Melaninproduktion.