Neurodermitis: Stress als Auslöser und Verstärker

Stress kann bei der chronisch-entzündliche Hauterkrankung Neurodermitis Krankheitsschübe auslösen und Symptome verstärken. Gleichzeitig kann eine vorhandene Neurodermitis die Psyche belasten, was wiederum zu Stress bei den Betroffenen führt. Wie der Teufelskreis durchbrochen werden kann, lesen Sie hier.

  1. Wie kommt es zu Neurodermitis durch Stress?
  2. Psychologische Beratung bei stressbedingter Neurodermitis
  3. Entspannungstechniken bei Neurodermitis: Meditation, Yoga und Co.
  4. Neurodermitis und Erholung – Tipps für den Urlaub

Wie kommt es zu Neurodermitis durch Stress?

Die Haut gilt als Spiegel der Seele – das ist keine neue Erkenntnis. So ist es nicht verwunderlich, dass emotionale und psychologische Aspekte einen relevanten Einfluss auf den Verlauf der Neurodermitis haben; und ebenso der Verlauf der Neurodermitis auch einen Einfluss auf die Psyche hat. Ob und inwieweit die Psyche des Patienten in Mitleidenschaft gezogen wird, ist individuell sehr unterschiedlich. 

Neben bekannten Auslösern wie Pollen, Hausstaubmilben, Klima, Schwitzen und genetischer Veranlagung, kann die psychoneurogene Komponente also einen kleinen oder großen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung sowie die Schubhäufigkeit und -schwere haben. Zusammenhänge zwischen Hautkrankheiten wie Psoriasis oder Neurodermitis und Psyche wurden in zahlreichen Studien erforscht und nachgewiesen. Ein Schwerpunkt liegt im Bereich Neurodermitis und psychische Belastungen in der Kindheit. 

Ein kroatisches Forscherteam fand heraus, dass die erhöhte Produktion von Adrenalin und Noradrenalin durch chronische, lange bestehende Belastungen, vor allem in der Kindheit, das Immunsystem destabilisiere und Entzündungen in Gang bringe. Cortisol wiederum solle die verursachten Entzündungsreaktionen wieder drosseln, werde aber auf Dauer nicht mehr in ausreichendem Maß vom Körper produziert, wenn die psychischen Belastungen langfristig anhielten. Der Körper werde anfälliger für Entzündungen, was einen Ausbruch der Krankheit Psoriasis zur Folge haben könne (1). Die Ergebnisse lassen sich auch auf die Neurodermitis anwenden.

Eine US-amerikanische Studie aus dem Jahr 2020 hat gezeigt, dass Entwicklungstraumen in der Kindheit (in der Fachsprache ACE „Adverse Childhood Experiences“ genannt) die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung einer Neurodermitis erhöhe. Je höher der ACE-Score, also die Häufigkeit und Schwere der psychischen Verletzungen in der kindlichen Entwicklung, desto höher sei das Risiko für die Entstehung einer Neurodermitis (2).

Weitere Auslöser für stressbedingte Neurodermitis können beispielsweise durch das belastende Wissen entstehen, an einer unheilbaren Krankheit zu leiden, sowie durch den quälenden Juckreiz. Auch die Angst, durch das Erscheinungsbild der kranken Haut abstoßend auf die Mitmenschen zu wirken, oder das direkte Erleben von Ablehnung wirkt destabilisierend auf die Psyche.

Psychologische Beratung bei stressbedingter Neurodermitis

Stellt man einen Zusammenhang zwischen Neurodermitis und Psyche fest, ist eine psychologische Beratung sinnvoll. Sie kann helfen, die HautFrau mit Neurodermitis kratzt sich an der Ellenbeugeproblematik zu verbessern. Nicht nur Erwachsene können von einer psychologischen Beratung profitieren. Bereits im Kindesalter lohnt es sich, einen positiven Umgang mit der Krankheit zu erlernen. Die Leitlinien für Neurodermitis empfehlen eine psychologische Therapie – vor allem verhaltenstherapeutische Interventionen – bei Patienten mit Neurodermitis individuell zu erwägen.

Kognitive Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie bei Neurodermitis und Stress zielt darauf ab, die Art und Weise der Reaktion auf Stress zu verändern. Die Denkweise der Betroffenen soll als Therapieziel so verändert werden, dass die Personen verzerrte oder negative Gedanken selbst erkennen und verändern können. 

Auch Gewohnheiten wie Kratzen sollen dauerhaft geändert werden. Kratzen kann zwar kurzfristig erleichternd sein, führt aber langfristig in einen Juck-Kratz-Kreislauf, der den Hautzustand – und infolgedessen die psychische Situation und den Stress bei Neurodermitis– verschlechtern können. In systematischen Schulungen können Patientinnen und Patienten wichtige Zusammenhänge zwischen Neurodermitis und Stress erlernen und Kratz-Alternativen kennenlernen. Ziel ist es, den Kreislauf aus Jucken und Kratzen zu durchbrechen.

Familientherapie

Bei einer Familientherapie steht nicht nur der Betroffene, sondern die gesamte Familie im Fokus. Dies kann Beschwerden lindern, wenn die Neurodermitis eines Familienmitglieds – oft eines Kinds – Grund für innerfamiliäre Schwierigkeiten ist. Genauso kann eine Familientherapie sinnvoll sein, wenn Spannungen in der Familie zusätzlich Stress auslösen und damit als mitverursachende Komponente für die Neurodermitis vermutet werden.

Psychoedukation: Wissensvermittlung und Aufklärung über die Krankheit Neurodermitis

Über die eigene Krankheit Bescheid zu wissen und Zusammenhänge zwischen Körper und Psyche zu verstehen, ist ein wichtiger Baustein nicht nur bei der Neurodermitis-Behandlung, sondern generell bei chronischen Erkrankungen. Bei den Betroffenen muss individuell herausgefunden werden, welche Art Stress Neurodermitis-Schübe auslösen. Das Wissen über diese Zusammenhänge ermöglicht es, Einfluss auf den Erkrankungsverlauf zu nehmen. Bei Kindern und Jugendlichen sollten die Eltern in die Wissensvermittlung mit einbezogen werden. So können sie ihre Kinder bestmöglich unterstützen und lernen, welche Auswirkungen die eigenen Denk- und Handlungsweisen und damit auch Stress auf die Neurodermitis-Erkrankung des Nachwuchses haben können.

Als nützliches Mittel haben sich die Selbstbeobachtung und das Führen eines Tagebuchs erwiesen. So lässt sich objektiv herausfinden, welche emotionalen Situationen, Nahrungsmittel oder Substanzen Schubsituationen verbessern oder verschlechtern. 

 

 

Entspannungstechniken bei Neurodermitis: Meditation, Yoga und Co.

Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Meditation oder Achtsamkeitsübungen sind ein nicht zu unterschätzender Baustein in der Neurodermitis-Therapie. Abbau von Stress und Muskelspannung, das Wahrnehmen des Körpers und das Erkennen und Loslassen von schädlichen Denkmustern können sich positiv auf das Hautbild auswirken.

Studien im Eucerin® Haut-Institut haben gezeigt: Unsere Psyche und Persönlichkeit stehen in engster Verbindung mit der Haut und prägen ihr Erscheinungsbild ganz entscheidend. Basierend auf diesen Erkenntnissen hat Eucerin® zusammen mit der Psychologin Iris Nowacki ein mehrstufiges Entspannungs-Programm für trockene und gestresste Haut bei Neurodermitis entwickelt. Die Fachfrau erklärt dazu: „Menschen mit trockener Haut suchen deutlich mehr nach Gelassenheit, Ruhe und positiver Hautberührung als Menschen mit anderem Hauttyp und profitieren deshalb ganz besonders von De-stress-Übungen, die ihnen helfen, sich schön zu fühlen und die Haut spürbar zu entspannen“.

  1. Die Selbstwahrnehmung durch achtsame Berührung verbessern

     JedeFrau berührt achtsam ihr Gesicht positive, achtsam wahrgenommene Berührung setzt im Körper Hormone, Botenstoffe und Gefühle frei, die Stress und Ängste reduzieren und  deshalb auch der Haut spürbar guttun.     Nehmen Sie sich jeden Morgen eine Gesichtspartie vor, die Sie konzentriert berühren und wahrnehmen – die Haut um die Augen, die Wangen, die   Stirn, den Hals oder das Dekolleté. Spüren Sie ganz bewusst, wie sich die Creme dort anfühlt, wie sich die Haut entspannt und intensiv mit Feuchtigkeit versorgt wird. Langsam kann diese Berührungstherapie auf die ganze Körperhaut ausgedehnt werden.

Iris Nowacki: „Schön ist es, wenn Sie kleine Haut-Berührungen auch zwischendurch in Ihren Alltag integrieren.“

  1. Yoga und progressive Muskelentspannung bei Neurodermitis durch Stress: Gelassenheit und Entspannung spüren

Neurodermitische Haut ist trocken und spannt. Und benötigt deshalb – Entspannung. Übungen aus dem Yoga und der progressive Muskelentspannung regulieren den Stoffwechsel, bauen Stress und Ärger ab und verbessern so auch die Nährstoff- und Feuchtigkeitsversorgung der Haut.

Progressive Muskelentspannung für das Gesicht: Legen Sie sich entspannt hin und atmen Sie tief ein und aus, bis sich Ihr Puls wieder beruhigt hat. Das Zitronengesicht aus der progressiven Muskelentspannung entspannt blitzschnell: Atmen Sie tief ein. Stellen Sie sich vor, Sie beißen in eine Zitrone. Alles in Ihrem Gesicht zieht sich zusammen, die Lippen sind gespitzt. Halten Sie die Grimasse ein paar Sekunden. Lösen Sie die Spannung beim Ausatmen.

Iris Nowacki: „Genau wie Sie, nimmt auch Ihre Haut den Unterschied zwischen Anspannung und Entspannung wahr. Je öfter Sie diese Übungen machen, desto sicherer wird das Gefühl der Entspannung im Hautgedächtnis gespeichert.“

  1. Anti-Aging-Reprogramming: Sich schön denken

Man ist so schön, wie man „sich denkt“. Und das kann ganz einfach gehen: Stellen Sie sich vor den Spiegel, die Füße stehen hüftbreit auseinander.
Balancieren Sie sich aus, konzentrieren Sie sich auf Ihre Körpermitte und drücken Sie die Schulterblätter nach unten.
Schauen Sie sich an und erzählen Sie sich, was Ihnen an sich und Ihrer Haut gefällt. Vermeiden Sie in Ihrem inneren Dialog negative Formulierungen.

Iris Nowacki: „So wie Sie sich sehen, werden auch andere auf Sie reagieren. Denn Sie strahlen aus, was Sie als Reaktion zurückerhalten.“

  1. Moisture on Demand-Technik: Die Versorgung der Haut aktiv beeinflussen

Zelebrieren Sie mit Ihrer Haut Frühstück und Abendessen. Überlegen Sie sich, was Sie und Ihre Haut brauchen und am liebsten mögen: Das kann ein Glas Wasser oder Granatapfelsaft zum Frühstück, eine halbe Avocado und eine Handvoll Oliven zum Abendessen oder eine Portion Nüsse zum Nachtisch sein.

Iris Nowacki: „Stellen Sie sich beim Trinken und Essen Ihrer Hautnahrung vor, wie die Zellen von innen genährt werden und wie Ihre gewohnten Pflegeprodukte gleichzeitig ihren Job von außen machen. Wenn Sie sich dann noch überlegen, was Ihnen darüber hinaus ein gutes Lebensgefühl gibt, wird Ihre Haut einfach unwiderstehlich sein.“

  1. Mentaler Neustart: Das positive Zusammenspiel von Haut und Psyche stärken 

Ihre Haut ist stark, wenn Sie sich stark fühlen: Überlegen Sie sich morgens, was Sie für den Tag stärkt und Ihnen ein gutes Lebensgefühl gibt. Legen Sie den Fokus dabei nicht zu stark auf Ihre Haut – sie orientiert sich automatisch an Ihrer inneren Haltung und genießt, was Ihnen guttut – von der Atem-Übung oder kurzen Neurodermitis-Meditation nach dem Aufstehen bis zum entspannten Kinoabend mit der besten Freundin.

 

Neurodermitis und Erholung – Tipps für den Urlaub

 Für Neurodermitis-Patienten kann Urlaub neben einer generellen Erholung für Körper und Geist auch eine spezielle Kur für die ansonsten strapazierte Haut und Psyche bedeuten. Ferienziele am Meer oder in Höhenlagen sind zu empfehlen, denn dort kommen weniger Allergene (die Neurodermitisschübe fördern können) als beispielsweise in Großstädten vor und auch der Stress bei Neurodermitis wird durch die ruhige Umgebung reduziert.

Trotzdem kann es unterwegs oder am Zielort zu akuten Schüben kommen. 

Diese Faktoren können sich im Urlaub nachteilig auf das Hautbild auswirken:

  • Trockene Luft aus der Klimaanlage im Flugzeug
  • Ungewohntes Klima am Urlaubsort 
  • Ernährungsumstellung durch Hotelverpflegung 

Reisen in Klimaregionen wie das Hochgebirge oder an die Küste können bei chronischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis Stress und psychische Belastung reduzieren. 

Sonne, Salz und Seeluft helfen der Haut, sich zu regenerieren

Da in Hochgebirgslagen und an der Küste zumeist eine relativ niedrige Luftfeuchtigkeit 

 herrscht, können sich abgestorbene Hautzellen besser lösen und die Durchblutung der Haut wird gefördert. Sie wird glatter, weniger Entzündungen treten auf. Ein bevorzugtes Ziel für eine Klimatherapie ist das Tote Meer in Israel. Aber auch an Nord- und Ostsee wirken Sonne, salzhaltiges Meerwasser und Seeluft positiv „reizend“, also stimulierend bei Neurodermitis. Sowohl der Salzgehalt von Luft und Wasser als auch der Einfluss der Sonne führen oft zu einer deutlichen Linderung des Juckreizes. Meeresluft regt zudem den Stoffwechsel von Neurodermitis-Patienten an.

Ist das Klima in der Urlaubsregion sehr trocken und sonnig, können sich die Hautbeschwerden verschlimmern. Kommt es wegen der Hitze zu starkem Schwitzen, können entzündliche Hautreaktionen ausgelöst oder verstärkt werden, was zu zunehmenden Juckreiz führt. Bei einer Sonnenallergie ist ohnehin Vorsicht geboten.

Sich auf den Urlaub mit Neurodermitis vorbereiten

  • Bei Allergien: Eventuell Antihistaminika bereithalten. Denn wenn Allergene durch die Schleimhäute in den Körper eindringen, können sie bei überempfindlich reagierendem Immunsystem zur Freisetzung großer Mengen Histamin führen. Histamin verursacht in der Frühphase einer allergischen Reaktion Symptome wie Juckreiz, Niesattacken und ein Anschwellen der Schleimhäute. Antihistaminika wirken juckreizlindernd und krampflösend.
  • Bei Pollenallergie über etwaigen Pollenflug am Urlaubsziel informieren.
  • Internationalen Allergiepass mitnehmen.
  • Vermeiden Sie Situationen, in denen Sie stark schwitzen, denn ein Wärmestau kann vermehrten Juckreiz und einen Neurodermitis-Schub auslösen. Leichte Baumwoll- oder Leinenkleidung hilft, einen Wärmestau zu verhindern.
  • Wasser kann zu Irritationen und Austrocknung führen: Darum nach jedem Bad im Meer die Haut eincremen.
  • Hautkontakt mit Chlor in Swimmingpools kann bei Neurodermitis Ekzemschübe auslösen.
  • Mückenabweisende Mittel können die Haut reizen: Bevor ein Produkt großflächig aufgetragen wird, sollte es auf einer kleineren Hautpartie getestet werden.
  • Hautfreundliche Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor nutzen und richtig auftragen.
  • Damit die Neurodermitis durch Stress nicht weiter verstärkt wird, versuchen Sie sich im Urlaub keiner starken psychischen Belastung auszusetzen.
  • Vorab Informationen über die ärztliche Versorgung am Urlaubsort einholen.

1: Quelle: Simonić E., Kaštelan M., Peternel S., Pernar M., Brajac I., Rončević-Gržeta I., Kardum I. Childhood and adulthood traumatic experiences in patients with psoriasis. J. Dermatol. 2010;37:793–800. 

2: Quelle: McKenzie C, Silverberg JI. Association of adverse childhood experiences with childhood atopic dermatitis in the United States. Dermatitis. 2020;31(2):147–152. 

https://journals.lww.com/dermatitis/Abstract/2020/03000/Association_of_Adverse_Childhood_Experiences_With.11.asp

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